Kann man Architektur hörbar machen? Kann man Bauprozesse, Haltungen oder Materialien so erzählen, dass sie im Kopf ein Bild entstehen lassen?
Ich bin Alexandra Busch, Architekturjournalistin und Host dieses Podcasts. In Architektourist nehme ich meine Hörer:innen mit auf eine akustische Reise durch die gebaute Umwelt. Keine trockene Projektbeschreibung, keine Produktwerbung, sondern lebendiges, journalistisches Storytelling.
Ob Gebäude, Bausystem oder Unternehmensphilosophie: Ich mache das, was Sie ausmacht, hörbar und teilbar.
Neugierig geworden? Dann entdecken Sie auf der Seite Über diesen Podcast die Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit und lassen Sie uns gemeinsam Architektur-Kopfkino schaffen.
Ich bin Alexandra Busch, Architekturjournalistin und Host dieses Podcasts. In Architektourist nehme ich meine Hörer:innen mit auf eine akustische Reise durch die gebaute Umwelt. Keine trockene Projektbeschreibung, keine Produktwerbung, sondern lebendiges, journalistisches Storytelling.
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In dieser Bau.Pause nehme ich dich mit nach Bochum – gedanklich jedenfalls –, denn kurz nach der Veröffentlichung dieser Folge fahre ich zum AMM-Symposium an die Hochschule Bochum, einer Konferenz über KI, Architektur, Kommunikation und nachhaltigen Wandel. Schon am Vorabend bin ich dort Teil eines KI-Dialogs zur Architekturkommunikation. Ich erzähle in dieser Folge, warum mich gerade weniger die nächste KI-Tool-Neuheit interessiert als eine viel grundlegendere Frage: Wie bleibt Kommunikation wiedererkennbar, wenn plötzlich alle mit denselben Maschinen arbeiten?
Ausgangspunkt sind meine eigenen Beobachtungen aus einer intensiven Kurswoche zu KI im Kreativbereich. Dort wurde für mich noch einmal sehr deutlich, wie schnell KI heute Bilder, Texte, Stimmen und Präsentationen erzeugen kann und wie viel eigentliche Arbeit trotzdem erst danach beginnt: bei Auswahl, Prüfung, Überarbeitung, Zielgruppenbezug und Tonfall.
Ich spreche darüber, warum diese Fragen gerade in der Architekturkommunikation so heikel und so spannend sind, weil es hier eben nicht nur um Content geht, sondern um Materialität, Atmosphäre, Bestandskultur, konstruktive Ehrlichkeit, Fachlichkeit und die Eigenart eines Ortes und damit auch um die Frage, wie sich KI sinnvoll nutzen lässt, ohne dass am Ende alles gleich klingt.
Weitere Links:
AMM-Symposium an der Hochschule Bochum
Coverbild: KI-generiert mit ChatGPT
Ausgangspunkt sind meine eigenen Beobachtungen aus einer intensiven Kurswoche zu KI im Kreativbereich. Dort wurde für mich noch einmal sehr deutlich, wie schnell KI heute Bilder, Texte, Stimmen und Präsentationen erzeugen kann und wie viel eigentliche Arbeit trotzdem erst danach beginnt: bei Auswahl, Prüfung, Überarbeitung, Zielgruppenbezug und Tonfall.
Ich spreche darüber, warum diese Fragen gerade in der Architekturkommunikation so heikel und so spannend sind, weil es hier eben nicht nur um Content geht, sondern um Materialität, Atmosphäre, Bestandskultur, konstruktive Ehrlichkeit, Fachlichkeit und die Eigenart eines Ortes und damit auch um die Frage, wie sich KI sinnvoll nutzen lässt, ohne dass am Ende alles gleich klingt.
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AMM-Symposium an der Hochschule Bochum
Coverbild: KI-generiert mit ChatGPT
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